Unterkunft in Lorch

Ankunft:
Tag Monat Jahr
Nächte Zimmer Pers/Zi

Veranstaltungstipp

18. August 2017:
An den Ufern der Poesie
Veranstaltung im Innenhof des Hilchenhauses
18. - 21. August 2017:
Kerb in Espenschied
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Stadt Lorch am Rhein


News

Aktuelle Informationen des Magistrates der Stadt Lorch

DIESE WOCHE FÜR SIE GEÖFFNET:

Lorch:
Hotel Zur Krone (Ruhetag: Mi)
Winzerhaus (01.Mai-31. Okt tägl. 11h-21h)
Ristorante Pizzeria Etna (Di.-Mi.17:30h-23h, Do.-So 12h - 14h und 17.30h-23h, Mo Ruhetag)
Weinschenke & Restaurant Hilchenkeller (Di-Fr ab 16:30h, Sa/So ab 14h, Montag Ruhetag)
Museums-Cafe (Sa/So/Feiertag 14h-17h)
Musikkneipe Troubadour (Di-So ab 17h/Mo Ruhetag
Imbiss Wispergrill (Do-Mo 11h-19h, Di/Mi Ruhetag)

Gutsschänken / Straußwirtschaften in Lorch/Lorchhausen:

Weinhaus Freistaat Flaschenhals (Camping Suleika) (Di/Mi/Fr ab 17h/Sa/So/Feiertag ab 12:30h)
Gasthof Perabo (Mo-Sa 18h/So.16h/Mi Ruhetag)
Vinothek/Weinwirtschaft Laquai
(Mi-Fr 17h, Sa, So u. Feiertage 15h)
Weingut Germersheimer (Do/Fr ab 17h, Sa/So/ ab 15h)
Weingut Rössler (tägl.ab 14h/Mi und Do Ruhetag)
Weingut Mohr (Fr/Sa ab 17h, So/Feiertag ab15h)
Weingut Schweizer (tägl. ab 15h, Montag Ruhetag)
Weingut Weiler (Fr., Sa. ab 17h/So. ab 15:00h)
Weingut Wurm (Do/Fr ab17h, Sa/So/Feiertag ab 15h)
Ransel:
Landart-Ransel (Do-So ab 11h)
Cafè & Weinstube
Bäcker`s Röschen (Do.-So./Feiertag 14h-22h)

Wispertal:
Gasthaus "Laukenmühle" (Di-So 11h-19h Montag Ruhetag)
Café/Restaurant "Alte Villa" (So 11h-18h)

Espenschied:
Gasthof Dorfschänke (Mo-Fr ab 16 h, Sa/So/Feiertag ab 11 h, Dienstag Ruhetag)
Zur Linde (Mo,Di,Fr,Sa ab 17 Uhr, So ab 11.00 Uhr; Ruhetag: Mi+Do)

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Veranstaltungen

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Ruine Nollig

Hoch über der Stadt auf dem gleichnamigen Berg steht die Ruine Nollig. Um 1300 wurde dieser Wehrturm als Teil der Stadtbefestigung errichtet, der die Stadt rheinabwärts sichern sollte. Untersuchungen haben ergeben, dass der Turm zuerst als dreigeschossiger Fachwerkbau errichtet wurde, dessen Fundament unmittelbar auf dem Schieferfelsen aufsaß. In nördlicher Richtung trug der Fachwerkbau einen ebenfalls aus Holzbalken konstruierten Wehrgang. Später wurde der Turm mit einer massiven Mauer aus Bruchsteinen ummantelt und durch zwei abgerundete Türme auf beiden Seiten des hölzernen Wehrganges erweitert. Im westlichen Turm befindet sich die Wendeltreppe, die auf den Turm führt.
Die Stadtmauer sollte ursprünglich bis an den Wehrturm heranreichen, was jedoch aufgrund des glatten Schieferbodens nie umgesetzt wurde. An der vorgesehenen Anschlussstelle am Turm kann man aber heute noch die ursprüngliche Größe der Stadtmauer erkennen: Sie war ca. 6 m breit und ca. 1,30 m dick.
Heute befindet sich der Turm in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
Eine Ausnahme bildetet der Tag des Denkmals 2007, an dem der Öffentlichkeit Zugang zum Turm gewährt wurde. Viele Gäste und Einheimische nutzen die seltene Gelegenheit und wanderten auf den Nollig um einen Blick in den alten Wehrturm werfen zu können.
Erreichbar ist die Ruine Nollig nur zu Fuß über den Rheinsteig bzw. den Rheinburgenweg. Es besteht keine Anfahrtsmöglichkeit mit dem Auto.


Ruine Nollig
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Ruine Nollig


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